BNE an Berufsschulen: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 7. Dezember 2020, 17:08 Uhr
== Zielgruppen in ländlichen Regionen erreichen - Mit welchen Methoden kommt man an Zielgruppen im ländlichen Raum ran, am Beispiel Berufsschulen? ==
Allgemeine Herausforderung:
So wenig wie es die städtischen Schüler:innen gibt, so gibt es auch nicht die Erzieher:innen/Auszubildenen in der Berufsschule im ländlichen Raum. Auch hier unterscheiden sich Klassen und Teilnehmer:innen stark. Die Zielgruppe der „Berufsschüler:innen“ ist äußerst heterogen in Erfahrung, Vorwissen, Perspektiven und Handeln, was in der konkreten Praxis Chancen und Herausforderungen bietet. Was es gibt, sind Erfahrungswerte, die über jahrelange Erfahrung in Bildungsprojekten im ländlichen Raum gesammelt werden konnten. Sie zeigen, auf welche Herausforderungen (ortsfremde) Bildungs-Akteure möglicherweise stoßen, wie diesen begegnet werden kann und welche Methoden und Inhalte gut angenommen werden.
Leitfragen:
- Wie können wir den Herausforderungen begegnen?
- Welche Methoden funktionieren?
Rahmenbedingungen
In der Arbeit mit Berufsschulen, gibt es erfahrungsgemäß einige strukturelle Bedingungen, die uns vor Herausforderungen stellen.